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So einfach, wie man sich das mit der Zeitumstellung vorstellt, scheint es doch nicht zu sein. Jedenfalls für zwei unserer mitreisenden Priester. (Und da hier ja schon Namen genannt wurden, werden es mir Poschi und Johannes sicher verzeihen, dass ich das jetzt auch tue.) Also, Poschi und Johannes hätten ihre Uhren einfach nur um 8 Stunden vorstellen müssen. Klappte aber nicht. Irgendwann in der ersten Nacht klingelte Johannes' Wecker. Beide gingen davon aus, dass es 6.30 Uhr sei. Poschi ging duschen, dann putzte er seine Zähne - bis es an der Tür klopfte. Nach einem Blick auf die Uhr hatte Johannes nämlich festgestellt, dass es erst 2.45 Uhr war: "Michael, bevor du weitermachst, sollten wir mal doch unsere Uhren abgleichen." ... Der Wecker hatte noch auf deutscher Uhrzeit gestanden... Tja, die beiden unterhielten sich dann noch ein wenig, Poschi blätterte noch ein bisschen in einem Buch, sie malten sich aus, wie es weitergegangen wäre, wenn sie wirklich aufgestanden wären (Laudes gebetet, Stuhlkreis für die Morgenrunde gestellt, gewundert, warum kein anderer kommt) und dann konnten sie doch noch 4 Stunden bis zum Frühstück weiterträumen.
Liebe Grüße!
Christina
Das Bistum Magdeburg beim Weltjugendtag in Sydney
In diesen Tagen machen sich ca. 6000 Jugendliche aus Deutschland, darunter ca. 60 Jugendliche aus dem Bistum Magdeburg, auf den Weg zum Weltjugendtag nach Sydney, Australien. Kommende Woche beginnt dann das Treffen Down Under mit Papst Benedikt XVI. Über die Ereignisse rund um die Gruppe aus dem Bistum Magdeburg berichten die Jugendlichen Live hier im Blog.
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Montag, 7. Juli 2008
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